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About Varied / Hobbyist Romina BogdanovicFemale/Switzerland Recent Activity
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Literature
Viel Theater um Nichts
Nach den erfolgreichen Produktionen “Belgrader Trilogie” (und hier) und “ERVOLK” bin ich nunmehr wieder Teil eines neuen Theaterprojekts: “Shakespeare Transit” heisst das gute Stück.
Was genau ich in dieser Produktion verloren habe, weiss allein das Universum.
Oder meine Münze.
Denn ich könnte genauso gut sagen, dass ich einen alten, stellenweise schwarz gewordenen Zweifränkler hoch in die Lüfte warf und das kupfernickelfreie Schicksal entscheiden liess, ob ich mitwirken sollte oder nicht.
Zahl hat gewonnen und Lotti marschierte kurz vor Neujahr 2017 mitten hinein in das Theater des Lebens mit all seinen Facetten.
Und in die nächste Probe.
Kurzer Rede langer Sinn (ist so); hier geht es freilich nicht um all die Turbulenzen, die so ein Theatermitwirken mit sich bringen könnte (und ja! die können einen echt vom Sockel hauen, diese grossen Wellen unvorhergesehener Geschehnisse) , sondern um die Turbulenzen, die in
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Literature
In der Stille liegt die Entfaltung
Gerade wenn das Leben phasenweise recht turbulent wird und wir uns in vielem was wir tun zeitliche Fesseln bewusst oder manchmal auch unbewusst anlegen, ist es von grösster Wichtigkeit, sich regelmässig eine Auszeit zu gönnen; sei diese kurz oder lang, in welcher Form auch immer. Das sage nicht ich. Das sagt das Leben.
Früher hatte ich mir jeweils einen 15-minütigen “power nap” (Kurzschlaf) gegönnt im Büro nach der Mittagsmahlzeit (das habe ich lange praktiziert mit hocherfreulichem Ergebnis – sehr empfehlenswert also); heute bediene ich mich ein bis zwei Mal pro Woche abends einer 10- bis 15-minütigen ‘absolut-gar-nichts-tun-sehn’-hören-Pause’, wobei ich genau das tue: nämlich nichts. Auf das Sofa springen, sich strecken und recken, ein paar Grimassen ziehen, um die Bäckchen zu entspannen; dabei zweimal tief durchatmen und unsexy Gähnen; an die freche Nachbarskatze denken, die sich gen
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Literature
Wenn das Ende naht...
Gerade in der vorweihnachtlichen Zeit, wo sich das eben gelebte Jährchen langsam dem Ende neigt, kommt man oftmals nicht drum herum, über dieses eben gelebte Jährchen ein bisserl nachzudenken.
Was hat man alles erreicht, das man erreichen wollte? Was hat man alles erlebt, das nicht geplant war? Was hat man alles gelernt, das Unnütz war und doch so viel Spass machte?
Welche Momente haben einem das Leben verschönert? Wie viele Menschen standen stets hinter einem und wie viele waren für einen da, auch wenn nur in Gedanken? Welche Begegnungen führten zu spannenden philosophischen Unterhaltungen, die die Welt nicht braucht?
Wie oft stand man vor schwierigen Entscheidungen und hat sich der Weg, den man dann einschlug, bewährt? Wie viele Male wollte man mit dem Kopf durch die Wand rennen und wurde eines Besseren belehrt? Wen hat man selbst in einer schwachen Minute belehrt und es dann bereut?
Wie oft hat man einen gut gemeinten Rat ignoriert?
Ich, zum B
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Literature
Oha, DJ!
Letztens war ich an einer 80’s Party. Solche Partys liebe ich.
Nicht, dass der Sound physisch gesehen meiner Generation entspricht.
Seelisch hingegen, absolut.
Denn ich wurde zwar in den 80ern geboren, aber wohl eher unwillentlich beim Wachsen zu einem grösseren Knopf von der Musik der 90er geprägt.
Jedenfalls, es gibt nichts Schöneres als 80er-Party-Sound,
zu dem man auch noch ungeniert und lauthals mitsingen kann.
Und ich meine lauthals.
Denn an solchen Partys interessiert es keine Sau, wie schräg man dabei wirkt.
Peinlich berührt bin ich demzufolge an solchen Partys nie.
Denn dahin gehe ich eigentlich nur, um das Tanzbein so richtig kokett zu schwingen.
Es geht primär nur ums Tanzen und Brüllen;
ums Fühlen und Geniessen.
Um brüllend einfach zu sein.
An diesen Partys ist man, wie man ist.
Man spielt nichts vor, man ist weder cool noch doof,
weder erfrischend amüsant noch peinlich berührt.
Ist so.
Dabei ist das Alter der Par
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Literature
Gelb, ueberall.
Nun ja, reich an Ideen war ich zum Glück schon immer.
Nicht nur während des Tages stosse ich stündlich auf neue Eindrücke, welche ich sogleich auf mindestens zwanzig Post-its (pro Tag!) schreibe, und diese – allesamt in verschiedenen Grössen natürlich – dann zu Hause horte und hüte als wäre es der wertvollste Schatz auf Erden.
Ist es auch.
Für mich jedenfalls.
Denn diese gelben Stützen helfen mir nicht nur beim “sich erinnern” an unzählige neue Möglichkeiten des kreativen Ausdrucks, sondern unterstützen auch den steten Fluss von nicht zu unterschätzenden Endorphinen, welche bei so viel Ideenreichtum unaufhörlich ausgeschüttet werden und dabei täglich neue Glücksgefühle hervorrufen.
Verrückt, nicht?
Über so etwas zu schreiben, meine ich.
Und doch ist das eben tatsächlich die Essenz des künstlerischen Daseins. Das Lebenselixir schlechthin. Denn Ideen
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Literature
Von Heute auf Morgen
Auf einer Schnellstrasse irgendwo im wunderschönen Bosnien & Herzegowina.
Wartend auf den Bus, der mich wieder zurück in die Schweiz bringen soll.
Siebzehn Stunden habe ich nun vor mir, sitzend auf engstem Raum, rollend durch mehrere Länder und Landschaften.
Dann endlich rattert der Bus herbei – mit einer Verspätung von fünfundvierzig Minuten (was denn, ich bin Schweizerin!). Da ich den „drill“ kenne, begebe ich mich seelenruhig in die Schlange vor einen korpulenten, in Chauffeur-Uniform gekleideten Gesellen, der uns schwitzend aber sehr freundlich die Etiketten für unsere Koffer verteilt.
Gestaunt habe ich nicht schlecht, als mich dieser (fortan Busfahrer Nummer Eins) nach meinem Namen fragte und dabei noch so ganz gelassen das Wort „Seko“ hinzufügte, was etwa „kleines Mädchen“ heissen soll. Hätte ich ihm als Antwort mein Alter verraten, dann wäre wohl mein 40kg schwerer, bis auf den Rand mit p
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Literature
Und taeglich gruesst das Warzenschwein
Es ist achzehn Uhr. Die Stunde fängt gleich an. Ich bin so was von bereit durchzustarten. Ganz lääss hüpfe ich von einem Fuss auf den anderen, spüre schon da rythm in mir hochsteigen, fühle die sich in mir ausbreitende Energie, höre bereits das whoop! whoop! in mir aufsteigen und ein zartes, beglückendes Kribbeln in meinen Zehen verführt mich sogleich zu einer überaus hippen “ich-bin-bereit-die-Welt-zu-erobern”-Pose, in der ich in meiner kampflustigen Vorstellung dem gefürchteten Dschingis Khan zum Verwechseln ähnlich sehe. Aber eigentlich wohl eher einem rundlichen Zebra gleiche, das definitiv zu viel gefuttert hatte im Krüger Nationalpark. Und auch in ganz Südafrika. Zu meinem Vorteil macht dann noch mein rosarotes, in den letzten Wochen etwas zu knapp geratenes T-Shirt mit aufgedruckten Zombiezebras das vermeintliche Bild komplett. Ja. Es ist nun wirklich allerhöchste Zeit für diese Stunde.
U
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Literature
Entfachte Neuliebe
Bereits eine gute Woche ist es her seit unserem grossen Auftritt im Bernhard Theater Zürich. Ich kann mich noch gut erinnern, wie laut mein Herz anfing zu pochen, als unser Regisseur uns über das Walkie-Talkie mitteilte, dass der Saal bis auf ein paar wenige Plätze in der hintersten Reihe vollkommen ausgebucht war. Diese Mitteilung übertönte das dumpfe und doch aufgeregte Plaudern der unerwartet grossen Zuschauermenge, als wir – bereits in der Anfangsposition hinter dem schweren roten Vorhang stehend – uns alle im Halbdunkel mit weit aufgerissenen Augen ansahen und jeder von uns ein lautloses “Was!?!” oder “Never!” oder “Scheeeeeisseeee!” oder “Isch ja huere geil!” mit unseren Lippen formten, teils mit hell aufleuchtenden Augen, teils mit plötzlich auftauchenden Schweissperlen auf der Stirn, nur um dieser Wahnsinnsneuigkeit noch mehr Drama beizumischen. Ja, in diesem Augenblick dachte ich ganz kur
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Literature
Ein Cowgirl muss man sein...
Jährlich lockt die mittlerweile grösste Techno-Parade der Welt hip und chic zehntausende Menschen in unsere kleine Grossstadt, um sie allesamt von mittags bis morgens mit den besten aller Beats zu verwöhnen. Denn während der Streetparade wird bekanntlich der Tag zur Nacht und die Nacht zum Morgen, und dies Jahr für Jahr für Jahr. Schon satte vierundzwanzig Jahre lang, genau genommen.
Ziemlich klein hatte die Zürcher Streetparade damals, 1992, begonnen, friedlich für Liebe, Friede, Freiheit, Grosszügigkeit und Toleranz zu demonstrieren. Für unsereiner heutzutags unvorstellbar klein, denn unsereiner (oder ich jedenfalls) war damals noch nicht ganz Rave-tauglich unterwegs; erst als die Parade heranwuchs, wuchsen auch wir heran um dann – bereits im Grossformat – das erste Mal mitfeiern zu dürfen.
Danach wurde die Streetparade von Jahr zu Jahr grösser, bekannter, angesagter – und unser wunderbares Zürich wurd
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Literature
Wenn Kinderaugen leuchten...
Es vergeht kaum ein Tag, an dem ich nicht erstaunt und äusserst hingerissen auf den Strassen von Zürich Zeuge einer dieser unzähligen, grossartigen Momente bin, an denen ein kleiner Finger in meine Richtung zeigt und ich für einen kurzen Augenblick mit einem Leuchten belohnt werde, das nur Kinderaugen zu übermitteln vermögen.
Wir, die auf Motorrädern reiten, sehen eben doch anders aus als alle anderen und werden wohl deshalb immer wieder ganz speziell ins Visier genommen von den jüngsten Bewohnern unserer Erde. Was ist es, das Kinder bloss an Motorradfahrern so fasziniert? Ist es möglicherweise der Helm, der unsereiner wie Ausserirdische aussehen lässt? Ist es die ungewohnte Kleidung oder das super-coole Fahrrad, das sogar ohne zu treten fährt und dabei noch richtig doll brummt? Gerne würde ich wissen, was Kinder so begeistert, wenn sie mit ihrem kleinen Zeigefinger und den strahlenden Augen signalisieren, dass sie etwas Spann
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Literature
Mecker-Syndrom...
Es ist ja nichts Neues, dass Mensch in Schweiz verwöhnt, verhätschelt und manchmal sogar ein bisserl weltfremd ist; da liegt es nahe, dass egal was wir kriegen, es irgendwie doch nicht ganz das ist, was wir haben wollten. Sei es ein sexy bezauberndes Cocktail-Kleid ab der Stange (welches Männerherzen durchaus höher schlagen lassen könnte), das hier und dort doch nicht ganz IHREN hohen Ansprüchen an die Designer unserer Welt entspricht; sei es das allmorgentlich frisch von der Bäckerei gekaufte, immergleiche Brot, dessen Kruste eben gerade heute einfach zu dunkel geraten ist für SEINE analytischen Augen; sei es die eine Kugel Eiscrème von dreien, die im Vergleich eher klein ausgefallen ist als die anderen (man bezahlt ja schliesslich auch!) oder sei es die erstaunlicherweise heute gerade – man bedenke, es könnte ja z. B. ein Montagmorgen sein – nicht so strahlend nette Verkäuferin an der Kasse (die sollte sich echt mehr
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Literature
Den Wolken so nah...
Gerade eben verbrachte ich abermals eine tolle Woche in New York City. Damals, vor genau zehn Jahren und zwei Wochen, genauso wie auch bei meiner diesjährigen Rückkehr zog mich die Stadt, die niemals schläft, regelrecht in ihren Bann. Man kann vieles von New York City sagen, und vieles stimmt wohl denn auch. Für mich ist dieses Fleckchen unserer Erde ein wohltuender, ungeschliffener Diamant. Ungeschliffen deswegen, weil die Stadt nicht so geschliffen ist wie Zürich (hier wird nun eure eigene Phantasie angeregt) und ein Diamant, weil es um sein Herz, das bekannt unter dem hübschen Namen Manhattan, von allen Seiten her blinkt und glitzert. Einfach wunderbar!
Natürlich hat die Stadt – für diejenigen, die das Tohuwabohu nicht so sehr mögen wie ich es mag – auch seine ungemein guten und wahnsinnig interessanten Seiten: Man begebe sich nur einmal in ein Café oder setze sich seelenruhig auf eine hübsche Bank in einer dieser vi
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Literature
Fruehjahrsmuedigkeit...
Tja, das ist so eine Sache mit der Frühjahrsmüdigkeit. Entweder man ist von ihr befallen in dieser Jahreszeit oder man wird regelrecht von ihr übermannt.  Das Entschwinden des langen, erbarmungslosen Winters lässt uns Menschen freudig aus unseren Nestern kriechen und die süsse, pollenbefallene Frühlingsluft tief einatmen, was – zeitgleich mit den allmorgentlich wärmer werdenden Sonnenstrahlen, die sanft über unsere blassen Gesichter streichen – unausweichlich zu höchst erfreulichen Glückshormonen führt, wobei unsereiner dadurch bereitschaftswillig zu mutigen Höhenflügen und überstürtzten Taten neigt, die wiederum – bedenkt man das sonnengeladene Adrenalin, das an solch schönen Tagen unser System fest im Griff hat – zu einem erhöhten, oftmals unüberlegten Ausschuss an gespeicherter Energie führt. Was natürlich toll ist. Nur sind wir uns in diesen Tagen nicht i
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Groups

The Closer, Lie To Me, Navi CIS, Criminal Minds, CSI Las Vegas, Bones, occasionally light-hearted Desperate Housewives, Murder She Wrote, Law & Order, Criminal Intent and – wonderful MONK. When you are at home, without current perspectives, hanging around all day, wondering what you want to do in the future, dwelling upon possible ways to get away from the cruelty of everyday life, you kind of get stuck in a barred labyrinth with no room for escape. You are here. You are back. And you know it is time to get back on your feet; get the paperwork done, find a job, make an effort to adapt. Back to normality. Yet it takes time and some overcoming before you are ready for adaptation.

Hence, to come back to the starting scenario, while you are hanging around all day, dwelling upon possible ways to get away from the cruelty of everyday life, waiting for your family and friends to come home from work and entertain you, you start to escape the joyless labyrinth by hot-air-ballooning out into another world; the virtual counterpart of reality.

So, once you get used to the poor diversity of virtual entertainment, you start picking out the series you like most. For the poor diversity of virtual entertainment, though, there's not much left apart from crime. However, this area of fiction is very much favoured, I conclude, with a most satisfactory assortment of murder investigations, crime scenes, perfectly rouged dead bodies, action-packed persecutions, intelligent integrations, sometimes wild-goose chases, often bullet proof alibis, eloquent dialogues, dramatic intrigues and, not to forget, heart-breaking love declarations. And so a late afternoon goes by with psychopathic personalities, also known as weirdos, and an abundance of blood.

But the effect of enjoyment does not last for long. Two weeks later you will certainly find yourself sweating in your sleep, trying to flee from the world's weirdest weirdos who bother your innocent mind. After a few 'chase-ful' nights you wake on a beautiful, sunny morning, happy to be still alive, and realize what the consequences of your mindless flight out of reality. And you start thinking. What do I want to do in the future?

As for the barred labyrinth still offers no room for escape, though, with no current perspectives and no drive to get back on your feet, you automatically drift to other methods to deal with the time on your hands. By getting creative. By letting the blood flow, emotions grow. The energy gets back, the creativity takes over. You start to embody deep satisfaction. You are all but lying dead in the middle of a crime scene investigation. You go dizzy, you go wild, you live the impossible. You are the painter of your soul, you are the author of your own mind. And this, I assume, is the hopeful beginning of reintegration and adaptation to a human hardship called everyday life...

deviantID

lottileibnitz
Romina Bogdanovic
Artist | Hobbyist | Varied
Switzerland
[...foreign books]...Never before had I known the sudden quiver of understanding that travels from word to brain to heart, the way a new language can move, coil, swim into life under the eyes, the almost savage leap of comprehension, the instantaneous, joyful release of meaning, the way the words shed their printed bodies in a flash of heat and light. (Elizabeth Kostova, "The Historian")


'Aber der Künstler muss auch arbeiten wollen.' -
'Arbeiten? Das ist seine Lust! Nur zu viel arbeiten müssen, kann ihn um den Namen Künstler bringen.'
(aus Lessing's 'Emilia Galotti')


'A mountain is only as high as you fear it.' (lottileibnitz)
Interests

Comments


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:iconmecengineer:
mecengineer Featured By Owner Mar 25, 2015
Happy Birthday
Reply
:iconlottileibnitz:
lottileibnitz Featured By Owner Apr 15, 2015  Hobbyist General Artist
Thank you so much for the B-day wishes, Talat! Airborne 
Reply
:iconcogwurx:
cogwurx Featured By Owner Jan 15, 2015  Professional Interface Designer
Thank you for the :+fav:!!
Reply
:iconeinsamer-wanderer:
EINsamer-wANDERER Featured By Owner Apr 28, 2014  Hobbyist Writer
Alles klar. Das Video findest du hier: www.youtube.com/watch?v=wW3Zz7…
Reply
:iconeisengrind:
eisengrind Featured By Owner Apr 27, 2014  Hobbyist Writer
Willkommen in der Anderswelt!
:icondie-anderswelt:
Reply
:iconlottileibnitz:
lottileibnitz Featured By Owner Apr 27, 2014  Hobbyist General Artist
Dankeschön! :D
Reply
:iconeinsamer-wanderer:
EINsamer-wANDERER Featured By Owner Apr 27, 2014  Hobbyist Writer
Hat dich die Mail erreicht?
Reply
:iconronaldknoxtodie:
ronaldknoxtodie Featured By Owner Apr 24, 2014
Herzlich Willkommen im :iconfantasyschreibzirkel:!
Ich bin Katha, bei Fragen bitte an mich wenden:) (Smile)
Wir freuen uns schon auf deine Texte und Ideen!
Reply
:iconlottileibnitz:
lottileibnitz Featured By Owner Apr 24, 2014  Hobbyist General Artist
Danke Katha! :D
Reply
:iconeinsamer-wanderer:
EINsamer-wANDERER Featured By Owner Apr 24, 2014  Hobbyist Writer

Hallo und herzlich Willkommen

bei :icondeutschedichter:

 

Wir wünschen dir viel Spaß.

Und herzlichen Glückwunsch. Du bist unser fünfhundertstes Mitglied.

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